MTS-Tiltrotator mit GaLaBau-Innovationspreis-Medaille 2016 ausgezeichnet

Der neue MTS-Tiltrotator wird mit der GaLaBau-Innovationspreis-Medaille 2016 ausgezeichnet

Dass MTS-Produkte auch im GaLaBau-Einsatz überzeugen, beweist die Auszeichnung des neuen MTS-Tiltrotators mit der diesjährigen GaLaBau-Innovationspreis-Medaille. Die Begründung der Bewertungskommission bringt die Einsatzvorteile auf den Punkt: „Der MTS-Tiltrotator, der als „3D-Handgelenk“ zwischen Bagger und Tieflöffel arbeitet, ermöglicht im Grabenverbau größte Bewegungsfreiheit durch seine schmale Bauform. Außerdem können an den innen liegenden Hydraulikzylindern keine Beschädigungendurch den Verbau entstehen. Der neue Tiltrotator eignet sich somit insbesondere für beengte Baustellen. Der Wunsch des GaLaBaus, bei engsten Platzverhältnissen Freiraum für die Bedienung realisieren zu können, wurde mit diesem Produkt umgesetzt. Für alle Modelle ist zudem die Einbindung einer 3D- Baggersteuerung möglich.“

„Auf dem Markt gibt es kein vergleichbares zylindergesteuertes Produkt“, begründet MTS-Konstrukteur Uwe Bertsch den Markterfolg des neuen Tiltrotators: „Während bei unseren Mitbewerbern die außenstehenden Zylinder im engen Verbau leicht beschädigt werden können, liegen die Zylinder bei uns innen und garantieren in Kombination mit dem kraftvollen Drehantrieb größtmögliche Schadensfreiheit und maximale Flexibilität im Einsatz. Dazu die standardmäßige Ausstattung mit moderner Sicherheitstechnik und die vollständige Einbindung in unsere hauseigene 3D-Baggersteuerung.“ Spätestens mit dem speziell für den Einsatz am Mini-Bagger konstruierten TR 8 kann der MTS-Tiltrotator so auch auf engräumigen GaLaBau-Baustellen standardmäßig Einzug halten und Anwender von seinen Einsatzvorteilen überzeugen.

Mit der Galabau-Innovationsmedaille prämiert der BGL die erfolgreiche Entwicklung neuer und fortschrittlicher Lösungen bei Produkten oder Verfahren für den Bau und die Pflege landschaftsgärtnerischer Anlagen. „Das Produkt muss völlig neuartig und mit keinem bisher bekannten Produkt vergleichbar oder eine wesentliche Weiterentwicklung eines bereits in der Praxis bewährten Produktes sein“, heißt es in den Statuten der Bewertungskommission. „Erfüllt sein müssen außerdem weitere Bewertungskriterien, wie die Vereinfachung und/oder Verbesserung der Organisationsabläufe im Büro und/oder auf den landschaftsgärtnerischen Baustellen, die Vereinfachung und/oder Verbesserung der Arbeitsbedingungen und/oder der Prozessabläufe auf den landschaftsgärtnerischen Baustellen, die Verbesserung der Arbeitsqualität auf landschaftsgärtnerischen Baustellen, die Steigerung der Arbeitsleistung sowie die Verbesserung unter ökologischen Gesichtspunkten.“