Mehr Effizienz, Flexibilität und Spaß bei der Arbeit: Warum sich Automatisierung auch für Kleinunternehmer auszahlt

Das Thema Fachkräftemangel trifft alle, doch die kleinen Bauunternehmen zum Teil am härtesten: Begrenzte Mittel und maximale Auslastung auf allen Ebenen lassen Drei-Mann-Betrieben wie denen von Erich Hahn kaum Luft, sich nebenbei auch noch um die immer schwerer werdende Rekrutierung neuer Mitarbeiter zu kümmern. Darum setzt der Kleinunternehmer seit zwei Jahren konsequent auf Automatisierungsstrategien: „Mit gerade einmal 3 Mann an Bord bewegen wir so mancherorts mehr als andere mit der doppelten Besatzung – einfach, weil wir zwischenzeitlich wirklich super ausgerüstet sind.“

Ein Beispiel für die Effizienz seiner Arbeit ist seine jüngste Kanalbaustelle im schwä- bischen Krauchenwies. Hier hatte er gerade einmal 7 Wochen Zeit, um mit drei 3 Mann 120 m Kanal und 120 m Wasserleitung nebst Breitband- und Telekomversorgung abzuwickeln. „Dank Einsatz unserer schlagkräftigen Kombi aus MTS- Universalverdichter und MTS-Tiltrotator aber alles kein Problem“, so Hahn.

Mehr Flexibilität im Einsatz

„Wo wir beispielsweise Hausanschlüsse früher separat freilegen mussten, kön- nen wir das heute nebenbei erledigen, weil wir mit unserem „Tiltrotator-Hand-gelenk“ jetzt auch schräg oder von weiter weg arbeiten und um Hausschächte einfach herumkommen können.

Das Gleiche gilt für Strom- und Telekomleitungen oder Unterhöhlungen, wo man den Löffel flexibel in die richtige Posi- tion bringen kann, ohne dafür mit dem Bagger mehr rangieren zu müssen. Der absolute Hit beim MTS-Tiltrotator sind die Schwenkzylinder, die im Gegensatz zu Mitbewerberprodukten innenliegend verbaut sind. So lässt sich sogar im 120 cm breiten Verbau komfortabel arbeiten.“

Bis zu 40 Prozent Zeitvorteil

Beeindruckt ist Hahn auch von dem wendigen Universalverdichter. „Damit kann ein Mann Verfüll- und Verdichtungs- arbeiten in einem Arbeitsgang erle-digen. Zudem spart das Entfallen von Aussteigen und Warten jede Menge Zeit – im Kanal- und Wasserleitungsbau gefühlt bis zu 40 Prozent.“

Optimales Ergebnis in deutlich weniger Zeit

Auch hinsichtlich des Resultats ist Hahn zufrieden: „Die Ergebnisse sind mit einem EVd-Wert von 92 deutlich besser als mit dem herkömmlichen Rüttler und man spart sich dank der größeren Schüttlagen noch zusätzlich Zeit.

Um die Effizienz auf seinen Baustellen künftig weiter zu optimieren, möchte Hahn auch in die Digitalisierung seines Fuhrparks investieren. „Super“ findet Hahn in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, neue Technologien immer erst einmal über den MTS-Mietpark testen zu können und bei Bedarf seinen Fuhrpark darüber auch baustellenbezogen aufstocken zu können. „Zumal MTS bei uns praktisch um die Ecke liegt.“