Abbruchprofi

EGLI-Sortiergreifer im Härtetest

Abbruchprofi Stephan Plannerer macht wenn, dann gerne ganze Sache. So auch beim jüngsten Rückbau von rund 220.000 m3 umbauten Raum bei den Feuchter Fella-Werken, wo er an vorderster Front einen von MTS mit EGLI-Sortiergreifer ausgestatteten CAT 330 C in Einsatz brachte. Das stabile Anbaugerät diente auf der renommierten Großbaustelle nicht nur als Sortier-, sondern auch als Abbruchgerät für schwere Arbeiten. Und auch sonst hat der innovative Abbruchunternehmer das robuste Anbaugerät vor allem bei massiven Industriebauten im Einsatz.

„Wir hatten vor 2 Jahren 6 verschiedene Greifer im Härteeinsatz getestet“, erzählt der Pullenreuther Unternehmer. Der EGLI-Greifer war eindeutiger Testsieger: „Da gibt’s nichts zu diskutieren – spätestens dann, wenn’s nicht nur um Sortieraufgaben geht.“ Die Geräte der Mitbewerber hatten bei vergleichbaren Aufgaben entweder gleich kapituliert oder in absehbarer Zeit Verschleißerscheinungen aufgewiesen, wo der EGLI-Greifer dank des hochwertigen Drehmotors auch noch nach zwei Jahren exakt positionierte. „Das ist einfach echte Schweizer Qualität.“

Entsprechend gehört für Plannerer der Abbruch von schweren Mauern und Betonplatten zum Greifer-Alltag und auf allen großen Industriebaustellen ist das robuste Anbaugerät von EGLI immer in der ersten Reihe unterwegs. Entscheidend findet Abbruchprofi Plannerer, dass der robuste Zweischalengreifer bei komplett geöffneter Schaufel in einen Standard-Container fassen kann. „Das hat eindeutige Vorteile beim Stopfen der Abroll-Container, weil er das Material nicht aufpauscht oder den Container nicht aufbläht, sondern durch die mittige Kompaktierung die größtmögliche Volumenreduktion erzielt. So können wir endlich auch in dieser Größenklasse vernünftig sortieren.“

Zu seinem Greifer kam Plannerer über den klassischen Weg fortschreitender Automatisierungsgedanken: Er hatte seine 20 Großbagger mit OilQuick umgerüstet und im Zuge dessen auch seine Flotte mit Anbaugeräten auf Vordermann gebracht. Erst einmal war das natürlich ein Sprung ins kalte Wasser. Den haben wir allerdings nie bereut, weil sich die Investition schon nach einem Jahr amortisiert und uns einen ordentlichen Wettbewerbsvorteil eingebracht hat.“ Über die Kombi aus OilQuick-Schnellwechsler und EGLI-Greifer resümieren Stephan Plannerer und seine Brüder gleichermaßen überzeugt: „Früher haben wir mit Schlegeln auf Steine geklopft. Heute arbeiten wir.“