Auszeichnung mit Gütesiegel Stifterverband

Für ein „besonderes Engagement im Bereich Forschung und Entwicklung“ wurde die MTS Maschinentechnik Schrode AG vom Stifterverband (www.stifterverband.org) mit einem Gütesiegel ausgezeichnet. Aus gutem Grund, denn rund zehn Prozent vom Umsatz investiert MTS jährlich in seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten: „MTS ist eben kein klassisches Maschinenbau-Unternehmen, sondern eine Ideenschmiede mit einer hauseigenen Manufaktur“, erklärt MTS-Geschäftsführer Rainer Schrode. „In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen. Weniger als ein Prozent von ihnen forscht – eine extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen“, schreibt der Stifterverband.

MTS ist einer der Wegbereiter und investiert jährlich rund 2 Millionen Euro in seine FuE-Abteilung: „Allein um unsere Innovationsführerschaft in der Verdichtungstechnologie nachhaltig auszubauen, arbeiten sechs Mitarbeiter an verschiedenen F&E-Projekten - beispielsweise im Rahmen eines BMBF-geförderten Projekts, das die Möglichkeit einer automatischen Bodenerkennung mittels selbstlernender Mustererkennung erforscht“, so Schrode. „Weitere sechs Mitarbeiter sind im Rahmen von FuE-Projekten tätig, die sich dem immer ausgereifteren Zusammenspiel von unserer 3D-Baggersteuerung und unserer sonstigen Automatisierungstechnologie widmen – oft in enger Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen.“ Die ideale Voraussetzung für den hohen Forschungsanteil sieht Schrode in der Bündelung der Kompetenzen: „Wir können das komplette Know-how inhouse abbilden – beim Tiefbau angefangen über den Maschinenbau und die Elektrotechnik bis hin zur Software- und Hardware-Entwicklung - und neue Ideen so eigenständig erproben und Prototypen zeitnah umsetzen.“