Neue V-Serie

MTS komplettiert neue Anbauverdichter-Serie mit zwei weiteren Modellen
Die auf Automatisierung im Tiefbau spezialisierte MTS Gesellschaft für Maschinentechnik und Sonderbauten mbh komplettiert mit zwei neuen Anbauverdichtern den Geschäftsbereich „Bodenverdichtung- und aufbereitung“. Die beiden jüngsten Produktentwicklungen ergänzen die neue Anbauverdichter-Serie im Hinblick auf die durchgängige Bedienbarkeit sämtlicher Baggergrößen.

„Wer in Zeiten wie dieser als Bauunternehmer konkurrenzfähig bleiben will, muss auf größtmögliche Effizienzsteigerung und Kostenminimierung setzen“, so Rainer Schrode, Geschäftsführer von MTS. „Darum spricht alles dafür, sich genau jetzt Gedanken über flexible Automatisierungsalternativen Gedanken zu machen. Hier setzt unsere neue V-Serie an: Sie bietet eine professionelle Komplett-Lösung für alle Verdichtungsaufgaben und sämtliche Baggergrößen von 3 bis über 40 Tonnen.“

Neue Verdichterserie setzt den Automatisierungsanspruch unserer Kunden im Hinblick auf Qualität, Flexibilität und Einsatzbreite in ganzer Linie um So schließen die beiden jüngsten Produktentwicklungen von MTS die Lücken, die die bisherige Gerätepalette offen ließ: Der V3 trumpft als ebenso kleiner wie wendiger Miniverdichter, wo kleinräumige Baustellen mit großen Baufahrzeugen nicht mehr zu bewerkstelligen ist. „Während der Einsatz handgeführter Geräte an solchen Stellen oft für Schäden an Hauswänden oder Drainageeinrichtungen sorgen, rangiert der V3 punktgenau mit einer Verdichterplatte von nur 34 x 86 cm und bringt in punkto Schütthöhe und Bodenverdichtung mehr als die doppelte Leistung“, erklärt Schrode. Der V7 dagegen ist für Bagger mit einer Leistungsklasse von 12 bis 15 Tonnen konzipiert: „Midi-Bagger sind zunehmend im Kommen und finden in unserem neuen Verdichtermodell die passende Zwischengröße“, ergänzt der Hayinger Unternehmer. Parallel zur Entwicklung der beiden neuen Anbauverdichtermodelle hat die Konstruktionsabteilung von MTS die Bauform der neuen Serie im Hinblick auf ein schnittigeres „Look and Feel“ optimiert.

„Gleich geblieben ist der Anspruch an Qualität und Leistung“, versichert Schrode. So verdankt die neue Serie ihre enorme Reichweite und einfache Handhabung auch weiterhin einer exzentrischen Aufhängung. Anordnung und Größe der Gummipuffer garantieren eine optimale Kraftübertragung, sorgen für eine längere Lebensdauer und machen auch Einsätze in unebenem Gelände möglich. Die niedrige Bauhöhe erlaubt Verdichtungsarbeiten unter Hindernissen und im Verbau. Eine nahezu unbegrenzte Mobilität verdankt die V-Serie dem optionalen Drehwerk, das ein stufenloses Justieren in sämtliche Richtungen erlaubt. Daneben sorgt ein Stromregelventil für eine konstante Antriebsleistung mit geregeltem Hydraulikdurchfluss. Der starke Hydraulikmotor hält auch unter Belastung die Frequenz und kann mit Hammer und H/S betrieben werden. Ein weiterer Vorteil: Die offene Bauweise der V-Serie erlaubt eine Selbstreinigung der Anbauplatte und verhindert das Verklemmen von Verfüllmaterial und Steinen. Dank ihrer robusten Bauweise sind sämtliche Verdichtermodelle zudem nahezu wartungsfrei.

 „Auch die optionale X2-Ausführung unserer drei größten Verdichter haben wir fortgeführt“, ergänzt Schrode. „Mit ihr kann der Baggerfahrer beim Fahren der gleichen Frequenz die Schlagkraft variieren, ohne aus der Fahrerkabine auszusteigen.“ Darüber hinaus lassen sich der V8 und der V10 auch künftig mit einem Wechseladapter ausstatten, der den sekundenschnellen Wechsel von Anbauplatten verschiedenster Größen sowie von Schaffuß- und Bankettverdichter und auch Spundwandklemme erlaubt. „Kurz: Unsere neue Verdichterserie setzt den Automatisierungsanspruch unserer Kunden im Hinblick auf Qualität, Flexibilität und Einsatzbreite in ganzer Linie um“, schließt Schrode.