Forschung-und Entwicklung bei MTS - Tüchtige Tüftler

In nicht einmal 18 Jahren Unternehmensgeschichte hat sich das MTS-Team imagetechnisch von der „schwäbischen Ideenschmiede“ über den „kreativen Nischenplayer“ bis zum „schlagkräftigen Innovationstreiber und Impulsgeber“ hochgetüftelt. Seit dem Erreichen unserer „Volljährigkeit“ verheißt man uns dank ungebrochener Innovationskraft und kontinuierlichem Unternehmenswachstum nun sogar eine erfolgsversprechende Zukunft als „Global Player“.

Wir sind zu allem bereit, vorrangig aber daran interessiert, die Weichen der Tiefbaubranche in Richtung einer nachhaltigen Zukunft zu stellen. 

Ganz vorn im Rennen um die Innovationsführerschaft liegt der rote MTS-Ferrari im Bereich Verdichtungstechnologie. Der „Verdichter der Zukunft“ lernt mittels künstlicher Intelligenz Bodenarten und Bodenfeuchtigkeit zu bestimmen und kann nebst Tragfähigkeitszuwachs auch den Verdichtungsgrad messen und hält unaufhaltsam Kurs in Richtung raumfüllender Verdichtungskontrolle.

Doch auch am Satellitenhimmel der digitalen Baustelle haben wir uns längst einen etablierten Platz erobert – als David unter den Goliaths der Baggersteuerungs-Hersteller. Zum Sortiment gehören nebst diversen Erweiterungen auch App-Lösungen zur Baustellendisposiotion und zum Gerätemanagement.

Parallel dazu forschen und entwickeln wir (in vielen Bereichen federführend) an der Standardisierung von Schnittstellen und Bauprozessen, um wichtige Weichen für die Zukunft von Tiefbau und Maschinenbau zu stellen. Ein Beispiel dafür ist die induktive Datenübertragung über einen neuen Kombistecker.

Die Leitidee, die all diese Aktivitäten zusammenhält, ist zum einen ein Lösungspaket zur Optimierung von Bauprozessen, das den kompletten Bauablauf immer umfassender auch digital abbildet. Mit dem Ziel, BIM auch für den Tief- und Straßenbauer zu einer umsetzbaren und profitablen Wirklichkeit werden zu lassen.

Leitgedanke aller Innovationsfindung ist zum anderen der Bogenschlag vom Bagger über Anbaugerät und Maschinensteuerung hin zum Menschen. Denn letzterer ist und bleibt der Mittelpunkt der Automatisierung und Digitalisierung und damit steter Fokus unserer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit.